Besseres Raumklima.
Gesund mit
am Arbeitsplatz.

Das Raumklima in Innenräumen kann durch Pflanzen und andere Naturelemente erheblich verbessert werden. Um diese positiven Effekte auch in einer gebauten Umgebung zu erzielen, bieten sich Prinzipien des Biophilic Designs an.

Höhere Produktivität, Kreativität und Konzentrationsfähigkeit

Fördert Gesundheit und Wohlbefinden

Bessere Luft Qualität

Bessere Akustik Qualität

Schadstoffbelastete Luft.
Pflanzen können helfen

Wir verbringen 90% unseres Lebens in geschlossenen Räumen.

Die größte Schadstoffbelastung entsteht durch das Einatmen der Raumluft. Diese Schadstoffe werden durch alltägliche Aktivitäten, Produkte und Werkstoffe verursacht. In unseren Häusern, Schulen und Büros kann die Schadstoffbelastung der Luft zwei- bis fünfmal, in manchen Fällen sogar hundertmal höher als draußen sein.

Luftreinigende Pflanzen

Jede Pflanze erzeugt den lebensnotwendigen Sauerstoff. Einige Pflanzen sind in der Lage Schadstoffe aus der Luft aufzunehmen wie verschiedene Studien gezeigt haben.

 

Wissenschaftlern des Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit (GSF) nahe München haben herausgefunden, dass in den Blättern der Pflanzen ein Eiweißstoff steckt, der Formaldehyd in ungiftige Naturstoffe wie Aminosäuren und Zucker umwandelt. Die Entgiftungsreaktion erfolgt ähnlich den Stoffwechselvorgängen in der tierischen und menschlichen Leber.

Die Aufnahmemenge von Schadstoffen ist jedoch nicht unwesentlich von den Wachstumsbedingungen der Pflanzen abhängig. Je besser die Lichtverhältnisse, die Luftfeuchte und das Nährstoffangebot sind, desto effektiver wirken die Pflanzen als Luftfilter.

Welche Pflanzen sind zur Entgiftung der Raumluft geeignet?

  • Echte Aloe (Aloe barbadensis) zu 90%
  • Grünlilie (Chlorophytum elatum) zu 86%
  • Baumfreund (Philodendron selloum) zu 76%
  • Drachenbaum (Dracaena fragrans ’Massangeana’) zu 70%
  • Efeutute (Epipremnum aureus) zu 67%
  • Purpurtute (Syngonium podophyllum) zu 67%
  • Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium) zu 61%
  • Gerbera (Gerbera jamesonii) zu 50%
  • Drachenbaum (Dracaena deremensis ‘Warneckii’) zu 50%
  • Efeu (Hedera helix) zu 90%
  • Einblatt (Spatiphyllum) zu 80%
  • Drachenbaum (Dracaena marginata) zu 79%
  • Efeutute (Epipremnum aureus) zu 73%
  • Drachenbaum (Dracaena deremensis ‘Warneckii’) zu 70%
  • Bogenhanf (Sansevieria trifasciata) zu 53%
  • Kolbenfaden (Aglaonema modestum) zu 48%
  • Einblatt (Spatiphyllum) zu 23%
  • Drachenbaum (Dracaena deremensis ‘Warneckii’) zu 20%
  • Drachenbaum (Dracaena deremensis ’Janet Graig’) zu 18%
  • Drachenbaum (Dracaena marginata) zu 13%
  • Bogenhanf (Sansevieria trifasciata) zu 13%
  • Efeu (Hedera helix) zu 11%
  • Grünlilie (Chlorophytum elatum) zu 96%
  • Efeutute (Epipremnum aureus) zu 75%
  • Schefflera
  • Monstera
  • Dracaena
  • Ficus (großblättrige Arten)
  • Clusea rosea

»Die leidenschaftliche Liebe zum Leben und allem Lebendigen – sie ist der Wunsch, das Wachstum zu fördern, ob es sich nun um einen Menschen, eine Pflanze, eine Idee oder eine soziale Gruppe handelt.«